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Pressemitteilung
19. August 2011

Der CDU-Ortsverband Mitte und der EAK Leipzig erklären in einer gemeinsamen Pressemitteilung zur geplanten Versammlung der NPD und den angekündigten Gegendemonstrationen am
20. August 2011:

Es reicht, das Fass ist voll

Diese fadenscheinigen Diskussionen der selbsternannten Hüter der Demokratie – überwiegend von Organisationen und Parteien, die 40 Jahre lang die Demokratie mit Füßen getreten haben und das Wort Demokratie, obwohl es im republikanischen Namen genannt war, gar nicht kannten - weisen wir in aller Deutlichkeit zurück.

„Warum fragen diese „Friedenstauben" nicht einmal die Anwohner und Gewerbetreibenden, die den ständigen Horror angeblich friedlicher Gegendemonstrationen über sich ergehen lassen müssen.“ so Ortsverbandsvorsitzender und Stadtrat Dieter Deissler. Wer spricht dazu über die Sachschäden, die keine Versicherung mehr übernimmt. Hier soll die völlig zerschossene Fassade der Commerzbank am Augustusplatz als nur ein abschreckendes Beispiel genannt werden.

„Warum kommen diese Aufschreie gegen die Absage immer nur aus einer politischen Richtung“, fragt sich Deissler weiter. „Würden diese Organisationen eine Woche früher demonstrieren, weder die Stadt Leipzig noch irgend ein Gericht in Deutschland könnten den Antrag ablehnen.“

Haben denn nicht alle aus den bisher genehmigten so genannte Demonstrationen gelernt? Wenn diese friedlich verlaufen wären, hätten wir diese Diskussion jetzt überhaupt nicht. Aber es gab jedes Mal regelrechte Straßenkämpfe mit verletzten Personen und Sachschäden in Millionenhöhe. Alles war natürlich immer ganz gewaltfrei und die paar verrückten Einzeltäter müsse die Gesellschaft eben aushalten.

Ein ganz entschiedenes ‚“Nein“, so Deissler, dies muss eine friedliche und rechtsextremes Gedankengut ablehnende Gesellschaft gerade nicht! Die selbst ernannten Bewahrer des Grundgesetzes wollen nur ihre eigenen Rechte durchsetzen, andere Menschen haben sich dem unterzuordnen - so scheint es.

„Der Polizeipräsident hat Unterstützung und Anerkennung für seine weitsichtige Entscheidung verdient, denn er verhindert damit, dass Personen zu Schaden kommen und Sachwerte sinnlos zerstört werden.“ so Jörg Kühne, Kreisvorsitzender des EAK Leipzig. Außerdem trägt er die Verantwortung für die ihm unterstellten Polizistinnen und Polizisten.

Mit Blick auf die Gerichte konstatieren wir, dass ihre häufigen Genehmigungen rechtsgerichteter Versammlungen bei der Masse der Bürger auf Unverständnis stoßen. Es bleiben Zweifel, ob die Gerichte hier den Ermessensspielraum ausnutzen, den ihnen das Versammlungsrecht bietet.




Pressemitteilung
14. Juli 2011

Antrag der Grünen gefährlicher Unsinn

Der CDU-Ortsverband Leipzig-Mitte lehnt den Antrag der Grünen auf allgemeine Freigabe aller Straßen im Stadtgebiet für den Fahrradverkehr auf das Entschiedenste ab.
„Dieser Antrag ist gefährlicher Unsinn“, so Ortsverbandsvorsitzen-
der und Stadtrat Dieter Deissler. „Es ist zu befürchten, dass die Freigabe zu einer dramatischen Zunahme von Unfällen mit Fahrradfahrern führen wird, deren Zahl bereits jetzt bei ca. 700 im Jahr liegt.

“Besonders ärgerlich ist, dass die Grünen hier selbst das Bundesverwaltungsgericht als Kronzeugen bemühen, aus dem zitierten Urteil jedoch Dinge herauslesen, die dort nur mit stark grün getönter Brille sichtbar sind. So hatte das Gericht in dem konkreten Fall die Benutzungspflicht für einen Radweg aufgehoben, weil an dieser Stelle täglich weniger als 500 Fahrzeuge fahren. Das sind im Durchschnitt ca. 20 pro Stunde. Eine Straße mit solch geringer Belegung wird man in Leipzig mit der Lupe suchen müssen. Weiterhin war es in dem betroffenen Streckenabschnitt in dörflicher Randlage einer mittelgroßen Stadt seit 5 Jahren zu keinerlei Unfällen gekommen, die Verkehrssituation kurvenarm, übersichtlich und die Sichtverhältnisse selbst in der Nacht überdurchschnittlich gut. Eine Situation also, wie sie in unserer Stadt eher nicht anzutreffen ist.

Auch aus der Verwaltungsvorschrift zur Straßenverkehrsordnung mögen die Verfechter einer Freigabe aller Straßen nur herauslesen, was man herauslesen möchte: Dort heißt es nämlich ebenso, dass gerade innerörtliche Vorfahrtsstraßen mit starkem Kraftfahrzeugverkehr typische Fälle für die Benutzungspflicht von Radwegen sind. Von Großstadt war da noch nicht einmal die Rede.
Nur als Beitrag zum Füllen des Sommerlochs kann man den Vorschlag begreifen, den Fahrradverkehr je Fahrtrichtung zukünftig zweispurig zu führen: die langsamen Radfahrer auf den teuer ausgebauten Radwegen, die schnellen auf der Fahrbahn. Die Begründung dafür ist dann entlarvend offen: Man möchte zügig vorankommen. Autofahrern wird ein solcher Wunsch jedoch nicht zugebilligt.

„Es ist nicht nachvollziehbar, das Recht auf Gefährdung, gerade für die im Verkehr am wenigsten Geschützen einzufordern.“ so Stadtrat Deissler weiter. „Gesundheit und Leben der Verkehrsteilnehmer dürfen keinesfalls zum Spielball ideologischer Selbstverwirklichung werden. Dem Ausgleich verschiedener und manchmal gegenläufiger Interessen möglichst nahe zu kommen, das verstehe ich als die eigentliche Aufgabe der politisch Verantwortlichen."


Thomas Löser




„Tu was für dein Land!"

Dieser Gedanke prägt nicht nur unser politisches Wirken im Ortsverband Mitte der CDU, sondern ist auch das Leitmotiv für viele gediente Soldaten der Bundeswehr – die Reservisten. 
Über acht Millionen junge Männer und Frauen haben mittlerweile Dienst in der Bundeswehr geleistet und, wer auch nur einen Tag „gedient“ hat, kann sich Reservist nennen.
Viele dieser gedienten Soldaten haben sich in verschiedenen Verbänden zusammengeschlossen und sind bundesweit mit verschiedenen Schwerpunkten, oft auch teilstreitkraft- bezogen, tätig.

Der zahlenmäßig größte Verband dieser Reservisten ist der „Reservistenverband der Deutschen Bundeswehr e.V.“, - so der satzungsgemäße Name des Reservistenverbandes - der mit seinen Reservisten für die freiheitliche demokratische Grundordnung der Bundesrepublik Deutschland aktiv eintritt. Seit über einem halben Jahrhundert steht der Reservistenverband, der im letzten Jahr stolz sein fünfzigjähriges Bestehen feiern konnte, loyal an der Seite der Bundeswehr. Über 122.000 Reservisten und Mitglieder – davon auch fast 1.700 in Sachsen - engagieren sich ehrenamtlich in der Erfüllung ihres parlamentarischen Auftrages als Mittler in der Gesellschaft für die Belange der Streitkräfte – besonders in Zeiten kriegerischer Auseinandersetzungen für unsere Soldaten und Reservisten in Afghanistan. 
Über 3.000 Reservistenkameradschaften und -arbeitsgemein- schaften sind im engen Schulterschluss mit der Bundeswehr und vielen anderen Partnern flächendeckend in Deutschland aktiv. Sicherheitspolitische Arbeit, Förderung militärischer Fähigkeiten, regionale Initiativen zum Schutz der Heimat und Betreuung vom Schicksal des Krieges betroffener Reservisten sind nur einige Felder der erfolgreichen Arbeit des Verbandes. Im ganzen Land betreuen über 100 Geschäftsstellen alle Reservisten der Deutschen Bundeswehr und sind ständige Ansprechstelle in allen Fragen zur Reserve und auch zur Bundeswehr.

Auch bei der Regionalkonferenz am 10. Juni 2011 zum Thema „Freiheit sichern. Welche Zukunft hat die Bundeswehr?“ war der Reservistenverband ein wichtiges Thema.

Regionalkonferenz-2011
v.r.n.l.:
- Dr. Thomas de Maizière - Bundesminister für Verteidigung,
- Albert Pfeilsticker - Vors. der CDU-Fraktion im Kreistag des
   Landkreises Nordsachsen,
- Joachim Holz – Landesvors. Sachsen im Verband der Reservisten   der Deutschen Bundeswehr e.V. und Vorstandsmitglied in
  unserem Ortsverband

Mit der Aussetzung der Wehrpflicht steht auch der Reservis- tenverband nicht nur in Sachsen vor neuen Herausforderungen.
Es ist zu erwarten, dass es schwieriger wird, in Zukunft Freiwillige für alle wichtigen Aufgaben im Rahmen der allgemeinen nationalen Sicherheitsvorsorge zu gewinnen.
Gerade im Hinblick auf neue sicherheitspolitische Bedrohungs- lagen muss die Problematik schnell in die Überlegungen für die Errichtung vieler Aufgabenfelder, insbesondere auch eines effizienten zivilen Katastrophenschutzes, einfließen.

Unser Ortsvorstandsmitglied und Vorsitzender des Reservistenverbandes Sachsen, Joachim Holz, unterstreicht dabei die Bedeutung der zivil-militärischen Zusammenarbeit ausdrück- lich und kann mit einigem Stolz behaupten, dass die Reservisten in Sachsen unter den Eindrücken der Flut von 2002 ihre Hausaufgaben gemacht haben.
Das Zusammengehörigkeitsgefühl der einzelnen Hilfsorganisa- tionen zeigt sich an den sogenannten „Blaulichttagen“, an denen die Polizei, das THW, das DRK u.v.a. ihre Leistungsfähigkeit vorstellen und sich präsentieren.
Und auch die Reservisten tragen mit ihrer mittlerweile deutlich anzahlmäßig dreistelligen Regionalinitiative „Zivil- und Katastro- phenschutz“ ihren Anteil zur Sicherheit der Bevölkerung bei Naturkatastrophen und Großschadenslagen bei.
Dieses Engagement strahlt bundesweit aus und so durften sich die Reservisten Sachsens über den zweimaligen Besuch ihres Ministers im Juni 2011 freuen.


André Walther
AG Ordnung, Sicherheit und Umwelt




Stadtverwaltung muss in der Drogenpolitik endlich mit der Polizei konstruktiv zusammenarbeiten

Angesichts ausufernder Beschaffungskriminalität muss die Stadtverwaltung in der Drogenpolitik endlich mit der Polizei konstruktiv und verbindlich zusammenarbeiten.



Leipziger CDU auf dem Frühlingsfest
der LVB präsent – 100,10 EUR Spende für Kita „Joseph Haydn“


Auf dem diesjährigen Frühlingsfest der LVB war erstmals auch die Leipziger CDU präsent. Bei schönstem Frühlingswetter stellten sich unsere Mandatsträger aus Bund, Land und Stadt den Fragen der Bürger.


Der Frühling ist da, doch eine aktualisierte Sondernutzungssatzung hat Leipzig immer noch nicht

Am 24.03.2011 diskutierten:
  – Helmut Loris, Leiter des Ordnungsamtes Leipzig
  – Erwin Geyer, Vertreter des Verkehrs- und Tiefbauamtes Leipzig
  – Volker Bremer, Leipzig Tourismus und Marketing GmbH
  – Axel Hüpkes, Vorsitzender des Vorstandes DEHOGA Leipzig
  – Mauro Bartolini, Osteria Don Camillo & Peppone
moderiert von Stadträtin Dr. Sabine Heymann im Café Pascucci miteinander.


Welche Folgen hat die Aussetzung der Wehrpflicht?

Am 24. Februar 2011 veranstaltete der CDU OV-Mitte eine Podiumsdiskussion zu den Auswirkungen der Strukturreform der Bundeswehr auf die Arbeit der Sozial- und Freiwilligendienste. 


Aussage von Faber zum Naturkundemuseum enttäuschend

Zum Interview der LVZ mit dem Kulturbeigeordneten Faber am 3. Februar 2011 erklärt der Vorsitzende des CDU-Ortsverbandes Mitte, Dieter Deissler:


"Jugendstadtbezirksbeiräte"- ein geldverschwenderisches "Bürokratiemonster"

Die Stadtbezirksbeiräte von Leipzig-Mitte Joachim Holz und Jörg Kühne lehnen den Vorschlag der Grünen zur Einrichtung von „Jugendstadtbezirksbeiräten“ als ein völlig unnützes geldverschwenderisches  „Bürokratiemonster“ ab.

 
CDU-Ortsverband Mitte wählt neuen Vorstand


Der CDU-Ortsverband Mitte hat einen neuen Vorstand für die nächsten zwei Jahre gewählt. Die 47 Wahlberechtigten, unter ihnen Staatsministerin Christine Clauß, brachten bei der Wahlversammlung die Kreisgeschäftsstelle in der Mädlerpassage fast zum Platzen. 

Gründung der Arbeitsgruppe "Gesellschaftswerte"


Mit der AG-Gesellschaftswerte hat sich die letzte der sechs Arbeitsgruppen, die beim CDU-Ortsverband Mitte in diesem Jahr ihre Arbeit aufnahmen, am 26. November 2010 gegründet.  
                                                                                              mehr ...



Riesiges Interesse an Kirchenneubau
St. Trinitatis


Riesiges Interesse bei den Leipziger Bürgern fand am 28. Oktober 2010 eine Informationsveranstaltung zum Neubau der neuen Propsteikirche, die auf Initiative des CDU-OV Leipzig Mitte stattfand.
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